Russland – saubere Banja und zerfallene Gotteshäuser

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Russland – saubere Banja und zerfallene Gotteshäuser

 Samstag 3. August – 64 km und Sonntag 4. August – 87 km

Zeltwiese mit Waschschüssel - wie vor 50 Jahren

Zeltwiese mit Waschschüssel – wie vor 50 Jahren

Als ich von der Toilette komme, stellt unser netter Gastgeber vor unser Zelt einen Hocker mit Schüssel. Er bringt einen Eimer Wasser und ein weißes Handtuch. Wie vor 50 Jahren. Wir nutzen alles gern. Der Nachbar stellt sich mit einer Flasche selbst gebrannten Obstler ein. Werner soll kosten. Doch diesmal lehnt er ab und zeigt ihm, wie er torkeln wird. Der Alte versteht und lacht. Wir verabschieden uns und kurbeln Richtung Grenze. In einem Dorfladen setzen wir die letzten Litas um. Vor Panemune, dem Grenzort, biegen wir auf eine A-Straße ab. Tatsächlich erscheint ein Radweg. Er sieht gut aus und wir nutzen ihn. Am Abzweig nach Kaliningrad endet er abrupt hinter der Leitplanke.

An der Grenze wollen wir uns bei den PKWs einreihen. Ein Grenzer schickt uns auf die Fußgängerspur. Wir warten in der prallen Sonne vor einem Metalltor. Eine Lampe leuchtet rot. Ein LKW-Fahrer gibt uns zu verstehen, dass wir durchgehen sollen. Die Litauer entlassen uns zügig ins Niemandsland. Im Duty-Free-Shop ist kein Wasser zu haben, aber Alkohol in rauen Mengen. Jetzt geht es über die Memelbrücke nach Sowetsk, ehemals Tilsit. Wir gelangen, vorbei an einem gemauerten Bogen mit Türmchen, an ein schäbiges Kontrollhaus. Der Zöllner ist hinter der teils beklebten Scheibe versteckt, er kann uns aber sehen. Ziemlich zügig knallt er die Stempel in unsere Pässe. Wir sind in Russland.

Memelbrücke in Sovietsk

Memelbrücke in Sowetsk

Werner meinte noch vor einer Stunde, dass es wohl kaum eine Unterschied zu Litauen geben wird. Doch wir erleben den Quantensprung nach unten. Die Straße ist voller Löcher. Zu den Bürgersteigen hohe Absätze. An einer neuen Tankstelle besorgen wir Wasser und ich frage nach einem Magazin. Die Männer schicken uns zu einem Basar. Werner schaut sich um. Das Fleisch ist voller Fliegen und wird von viel zu vielen Händen begrabbelt. Hier sind wir nicht richtig, ab ins Zentrum. Asphalt ist Luxus, nun gibt es große Pflastersteine. Wir weichen auf den Fußweg aus. Doch die viel zu hohen Fahrbahnkanten zwingen uns laufend von den Rädern.

Giebel in Sowetsk

Giebel in Sowetsk

Plötzlich stehen wir auf einem großen Platz vor einem Lenindenkmal. Dahinter sichten wir die Fußgängerzone und schieben dort hin. Handy- und Klamottenläden, Zeitungskiosk, Juwelier, Eiswagen, Bierausschank. Zwei Jugendliche betteln uns an, ohne Erfolg, wir lassen sie stehen. Als wir ein Bier trinken, sprechen uns ältere Leute an. Der Mann war jahrelang in Deutschland stationiert und kennt Rostock und Rerik. An einem Supermarkt ist eine Hand schon dicht an Werners Tacho. Er merkt es und wird laut. Glück gehabt. Das heißt jetzt, weg hier. Wir radeln an einer orthodoxen Kirche vorbei, wohl gerade restauriert. Die goldene Kuppel blendet uns fast. Die Straße nach Novokolhosnoe ist erstaunlich gut. Nach etwa 10 km kommt der halb verfallene Kirchturm in Sicht.

Kirchenruine in Novokolhosnoe

Kirchenruine in Novokolhosnoe

Wir fahren nicht ohne Grund in diesen Ort. Hier wurde meine Ururoma geboren. Drei Frauen sitzen in der Nähe und bieten Obst und Gemüse an. Ich versuche ihnen zu erklären, warum wir hier sind und zeige ihnen das Bild meiner Ururoma und den Heiratsschein. Sie können nichts damit anfangen, verstehen mich auch nicht. Deutsche Schrift können sie nicht lesen, die Alte ohne Zähne kann zu schlecht sehen. Ich schnappe mir die Kamera und traue mich in das halb verfallene Gemäuer. Sitzen doch zwei Männer auf den Altarstufen. Einer springt auf. Er versteht mein Anliegen. Ich darf fotografieren. Die Kirche wurde eindeutig zweckentfremdet genutzt. An den Seiten ist das Dach offen und fast zugewachsen. Am löchrigen Turm ist gerade noch die Uhr zu erkennen. Im Altarraum erahnt man Umrisse des Opfertisches. Die beiden erzählen mir, dass die Kirche restauriert werden soll. Ich habe es bestimmt nicht falsch verstanden. Dann werde ich in drei Jahren wieder hier sein. Sie lachen. Ob das wohl stimmt. Und wenn ja, woher kommt die Kohle? Nimmt sich ein deutscher Verein der Kapelle an, in der meine Ururoma vermutlich getauft wurde?

Wir düsen weiter noch Bolschakovo, ehemals Kreuzingen. Der Name stammt von einer großen Straßenkreuzung. Sogar Gleise sind noch vorhanden. Ein überdimensionales Kriegsdenkmal stellt die Kirche in den Schatten. Sie ist ihres Turmes beraubt und wird heute von der orthodoxen Gemeinde genutzt. Davor steht noch das Eingangsportal. In der Nähe des Gotteshauses hat sich eine Hochzeitsgesellschaft nieder gelassen und feiert. Wir hatten sie an einem anderen Denkmal überholt und geklingelt. Sie hupten und winkten, wie hier nun wieder. In Russland legen Brautpaare üblicherweise Blumen an einem Ehrenmal nieder. Vielleicht ist die lustige Gesellschaft deshalb hier. Auf jeden Fall breiten sie Essen aus und lassen es sich gut gehen. Die Männer pinkeln in Reih und Glied hinter einem Bauwagen.

Denkmal in

Denkmal in Bolschakovo

Wir finden das im Reiseführer beschriebene Hotel. Es ist geschlossen. Eine Frau zeigt aus dem Fenster in Richtung einer abgehenden Straße, der wir folgen. Doch nur kläffende Straßenhunde und schäbige Häuser. Dann fahren wir heute doch noch nach Kalinovka, wo meine Ururoma heiratete. Nach einer guten Stunde fotografieren wir das Ortsschild. Hier gibt es erst recht kein Zimmer für uns.

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Auf dem Weg säumte jede Menge Riesenbärenklau den Straßenrand, also nichts mit heimlich zelten. Wir halten gegenüber vom Dorfladen, setzen uns auf die Stufen vom (kleinen) Ehrenmal. Ein Mann kommt mit einem alten Auto. Als er aus dem Magazin kommt, spreche ich ihn an. In schlechtem russisch, doch er versteht. „Mutter deutsch“ meint er und dass wir ihm folgen sollen. Schotterpiste bis zum nächsten Kaff. Ich folge nur der Staubwolke. Die Mutter freut sich ungemein. Wir werden aufgenommen wir Freunde. Sie hat eine leere Stube, gerade renoviert. Dort stellen wir unsere Sachen unter. Sie will uns die Betten im Schlafzimmer herrichten. Zelten sei zu gefährlich. Außerdem wüssten wir gar nicht wo. Das ganze Grundstück ist zugemüllt. Verrostete Benzinkanister neben einer alten Werkzeugkkiste und Werkbank. Holz voller Nägel neben alten Spurstangen. Halb verfallene Schuppen. Gänse und Enten watscheln umher, der Hahn hält seinen Hühnerhof in Schach, junge Katzen spielen miteinander, der große Kettenhund bellt, der kleine Hund ohne Kette beschnuppert uns – und dazwischen stehen das alte Auto und nun noch unsere Räder. Die Frau tischt sofort auf. Natürlich gibt es auch eine eigene Kuh. Aus der Milch stellt Babuschka Schmand, Käse, Quark und Butter her. Diese Produkte und Eier verkauft sie auch. Sie kam vor 20 Jahren aus Kasachstan hier her. Ihr Mann starb vor zwei Jahren und sie bekommt eine bescheidene Witwenrente. Davon und den selbst erzeugten Lebensmitteln ernährt sie sich, die Kinder und Enkel. Der eine Sohn arbeitet seit zwei Monaten in Sovjetsk und hat noch keinen Lohn gesehen. Der andere ist Tagelöhner und bekommt Geld auf die Hand. Babuschka hat das Sagen und die Knete. Die Schwiegertochter von gegenüber bringt ein Blech mit Kartoffeln und Fleisch. Die ganze Familie sitzt am Tisch und wir gehören wie selbstverständlich dazu. Es schmeckt köstlich. Dazu gibt es Gurken, eigene Ernte – versteht sich. Ich erkläre den Grund unseres hier Seins und zeige das Bild und den Heiratsschein meiner Ururoma. Eine Kirche gibt es in Kalinovka nicht mehr. Ein Wohnhaus wurde deshalb umfunktioniert. Bis September letzten Jahres kam Unterstützung aus Deutschland, nun müssen die Kirchengemeinden allein klar kommen. Die Familie fährt morgen nach Bolschakovo zum katholischen Gottesdienst. Eine verlässliche Größe in diesem gottverlassenen Land.

Unsere Gastgeber bei Kalinovka

Unsere Gastgeber bei Kalinovka

Wir breiten uns in dem frisch renovierten Zimmer aus. Unsere nette Gastgeberin konnten wir überzeugen, hier zu nächtigen. Bevor wir in die Schlafsäcke kriechen, müssen wir zuschauen, wie Schmand hergestellt wird. Milch frisch aus dem Euter, voller Schaum, wird durch ein Tuch gefiltert und in einen Mixer mit zwei Ausläufen gefüllt. In einen Becher quillt Schmand. Die entrahmte Milch – Grundlage für Käse, Butter und Quark – fließt in einen großen Topf. Die kleine Enkelin holt sich eine Tasse warme Milch. Ich soll unbedingt die Milch kosten, doch dann muss ich sofort zur Toilette, und die ist weit weg. Auf der anderen Straßenseite hinter dem Haus vom Sohn führt ein Trampelpfad zu einem Bretterverschlag. Plumsklo, was sonst. Doch moderne Waschmaschine von Bosch und Flachbildschirm. Die Frau erzählt, dass einige Geschwister in Deutschland wohnen. Sie war zwei Monate dort und hat täglich zehn Stunden geputzt. Sie kam wieder zurück, lebt lieber hier ohne Sanitär-Komfort und stellt sich ihre Lebensmittel selbst her. In Deutschland ist zwar alles sauber, aber dem Stress war sie nicht gewachsen.
Die große Enkelin muss für uns die Banja fegen. Der Sohn stellt warmes und kaltes Wasser rein. Wir können uns waschen. Über Nacht sollen wir nicht den weiten Weg zum stinkenden Plumsklo gehen, sondern einfach hinter die Schuppen-Fragmente. Was wir auch tun.
Die Frau fragt, ob wir einen Tag bei ihr ausruhen wollen. Sie ist glücklich, deutsch sprechen zu können. Auf keinen Fall, wir wollen so schnell wie möglich weiter. Am nächsten Morgen ist der Frühstückstisch schon gedeckt, als ich zum Klo schleiche. Sie frittiert Piroschgis, gefüllt mit gedünstetem Weißkohl. Als wir starten, bekommen wir Äpfel, Gurken und Piroschgis mit. Wir müssen die nette Frau davon abhalten, uns Quark und Käse einzupacken. Erstens sind unsere Taschen voller Essen, zweitens verdirbt uns bei der Hitze alles sofort. Unglaublich, wie gastfreundlich die Menschen sind, die sich als Selbstversorger hier irgendwie über Wasser halten.

Überall Brachland

Überall Brachland

Als wir wieder auf der Piste sind, entscheiden wir uns nach Tschernjachowsk (Insterburg) zu fahren. Von dort ist es nicht weit nach Polen. Wir kommen durch Dörfer mit Einheitshäusern und überbordenden Müllcontainern links und rechts der Straße.

Standesamt in Tschernjachowsk

Standesamt in Tschernjachowsk

In Insterburg wieder marode Straßen. Auf den Stufen von Standesamt und mit Blick auf Lenin verspeisen wir die Piroschgis. Das Zentrum lassen wir aus. Wir fragen einen Mann nach dem Weg. Er erklärt uns, dass der von uns angesteuerte Grenzübergang geschlossen ist. Will meine Karte und zeigt uns, wo man noch nach Polen kommt. Bloß gut, dass wir fragen mussten und an einen LKW-Fahrer geraten sind. So ändern wir die Route und kurbeln Richtung Kaliningrad. Die Strecke wird irgendwann zur nagelneuen Autobahn.

Autobahn Richtung Kaliningrad

Autobahn Richtung Kaliningrad

Wir halten an einer Raststätte. Eine ältere Frau aus Belgien spricht uns an, sie braucht Rubel. Sie sind den dritten Tag unterwegs und wollen zur Mongelei. Heute ist Sonntag, alle Banken sind zu und sie kann nicht mit Kreditkarte zahlen. Wir haben zu viel Rubel, welch ein Glück.

Wir rollen über eine bewachte Brücke, überqueren den Pregel, der teils parallel zur Straße fließt. Die Piste teilt sich nochmal, doch dieses vierspurige Ende ist alt und ausgefahren. Bald biegen wir nach Znamensk ab. Die Kirche sieht nur auf den ersten Blick intakt aus. Das Kirchenschiff hat kein Dach. Gegenüber wurden hübsche Bänke und Papierkörbe aufgestellt. Die Straße wird erneuert. Ein kleiner Lichtblick. Langsam müssen wir uns ein Nachtlager suchen. Ein Mann ruft uns auf russisch gute Reise hinterher. Wir fragen ihn nach einem Zeltplatz. Er übersetzt mein Anliegen dem Hausherrn und der lehnt ab. Dann eben wieder auf die Räder. Wir kommen durch Druschba, zu deutsch Freundschaft. Hier gibt es – wenigstens von außen – eine intakte Kirche. Auf fast jeder Giebelsprosse vom Turm ein Strochennest.

Kirche in Drushba

Kirche in Druschba

Leute, die an der Kirche stehen, will ich nach einem Zeltplatz fragen. Doch sie sind auch Touristen. Die Frau geht mit mir zu einer Holztür. Man kann durch einen breiten Spalt ins Kirchenschiff schauen. Innen alles kaputt. Auf der Empore scheinen die Bänke durcheinander gewürfelt. Die Eingangtür am Turm ist erneuert. „Ein feste Burg ist unser Gott“ lese ich auf deutsch. Daneben die Erklärung. Ein Verein aus Deutschland kümmert sich. Konto-Nummer inklusive. Hinter Druschba finden wir einen geeigneten Zeltplatz in der Wildnis. Ein Weg führt in die Wiesen zu dichten Büschen. Für diese Nacht sind wir gerettet.

Campen am Feldrand

Campen am Feldrand

Montag, 5. August – 73 km

Über Nacht Naturgeräusche. Grillengezirpe, Eicheln kullern über die Zeltwand, es raschelt, zischelt, knistert. Und regnet. Das Zelt müssen wir nass einpacken. Morgens hat sich der Regen verzogen, es ist bewölkt und kühl. Nach zehn km der Kirchturm von Pravdinsk. Es soll einer der schönsten Orte im Kaliningrader Gebiet sein. Und das ist nicht übertrieben. Die Kirche ist vollständig erhalten, wird von der orthodoxen Gemeinde genutzt und steht offen. Schlicht und schön. Ein Verein aus Deutschland steckt dahinter – was sonst. Störche sitzen in Reih und Glied auf dem Dachfirst. Die Häuser rund um den Marktplatz haben tatsächlich farbige Fassaden, auch wenn die Fenster manchmal alt sind. Ein winziges Stück Stadtmauer steht an einem Hausgiebel. An der Front liest man Friedland Ostpr.1312. Ein Schornstein haut schwarzen Qualm raus. Wir sehen einige Soldaten vom angrenzenden Schießplatz. Lenin darf nicht fehlen, aber niemand legt ihm Blumen zu Füßen. Hier brummt im Gegensatz zu anderen russischen Orten das Leben. Doch hinter der Kirche bröckeln die Fassaden – ganz fürchterlich. In einem Imbiss gibt es guten Kaffee. Wir verlassen Pravdinsk mit dem Gefühl, dass es vielleicht doch noch kleine Lichtblicke gibt in diesem Storchen-Schlaraffenland.

Weiter geht es Richtung polnischer Grenze. Die Dörfer werden immer maroder, die Menschen auch. Alkohol wird aus den Dorfläden geschleppt. Je größer die Armut, desto freundlicher die Leute. Das bestätigt sich immer wieder. Eine alte Frau mit rotem Pullover und hoch gedrehtem grauem Haar bewundert uns, bevor sie den Dorfladen betritt. Ich erkläre unsere Route. „Otlitschno, otlitschno“, sagt sie immer wieder. Als sie mit ihren bescheidenen Einkäufen raus kommt, lädt sie uns zum Tee ein. Ich verstehe und spreche immer besser russisch und erkläre ihr, dass wir wenig Zeit haben und nach Polen wollen. Als wir losfahren, steht sie an der Straße und winkt. (Bald bereuten wir, dass wir die Einladung zum Tee ablehnten. Die Frau war mit Sicherheit enttäuscht.) Im nächsten Dorf spricht uns ein Mann an. Er traute seinen Augen nicht, als er uns sah. In diesem Gebiet sind wir eine ganz seltene Spezies. Radler wie wir nehmen meist die Route Kurischen Nehrung, Ostseeküste und Kaliningrad.

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An der Grenze erklärt uns ein russischer Zöllner mit mächtiger Tellermütze, dass dieser Übergang nur für Autos vorgesehen ist. Er macht eine Ausnahme, doch nur dieses Mal. Die Pässe werden kontrolliert und wir sollen weiter fahren. Die polnischen Zöllner sind auch freundlich, interessieren sich aber für den Inhalt von Werners Packsack. Er zeigt unsere Schlafsäcke. Eine Tasche muss er öffnen, Gurken kommen zum Vorschein. Der deutsch sprechende Zöllner kassiert unsere Pässe, hackt wie wild auf der Tastatur herum und telefoniert immer wieder. Die Autoschlange hinter uns wird immer länger. Die Fahrer bilden einen Kreis um uns und gestikulieren. Wir verstehen kein Wort. Nach einer gefühlten Ewigkeit reicht er uns die Pässe. Alles in Ordnung und gute Reise.

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