Von Wismar nach Budapest

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Von Wismar nach Budapest

Category : Rad Touren

Ohne-Wörter-Buch im ersten Einsatz

Balkan-Beitrag01

Herrlich, ein kühles Bier löscht den Durst nach der ersten Etappe. Gerade sind wir auf einen idyllisch gelegenen Campingplatz in Rajka, Ungarn, gerollt. Einige Jugendliche – sie verständigen sich in Gebärdensprache – stellen ihre Zelte auf.

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Allein nach Wittstock

Category : Rad Touren

Diesmal bin ich allein unterwegs. Zu meinen Eltern in die Prignitz wird es gehen. Sie wissen nicht, dass ich unterwegs bin, und das ist gut so. Werner ist mit dem Auto zu seinen Eltern gefahren, allerdings über 400 km in eine völlig andere Richtung. Mehrere Campingplätze habe ich angerufen, einige sind schon geschlossen. Ich habe kein Problem damit, mein Zelt irgendwo am Waldrand aufzustellen. Doch ein warmes Sanitärgebäude ist im Herbst nicht zu verachten.

Büro, Baustelle und bikeline-Karte

Start in Wismar

Start in Wismar

Ich starte am Mittwoch, den 19.Oktober 2011. Mit meinem voll beladenen Rad düse ich nach Wismar zur Arbeit. Die Radtaschen schleppe ich die Treppe hoch ins Büro und um 13.30 Uhr wieder runter. Los geht es bei Sonnenschein und Gegenwind über Dorf Mecklenburg, Moidentin, Bad Kleinen, Gallentin und Lübstorf nach Seehof zum Campingplatz. In Bad Kleinen muss ich mein Gefährt durch eine Baustelle schieben. Ein Mann, auch Rad schiebend, kommt mir entgegen, macht Platz, obwohl ich schon an der Seite stehe. Er beharrt drauf, dass ich zuerst die Engstelle passiere und wünscht mir gute Weiterfahrt. Kaum sitze ich wieder im Sattel, deutet eine Frau erstaunt auf mich und ruft ihrer kleinen Tochter zu: „Sieh mal, dieses Rad!“ Sind beladene Räder hier die Ausnahme?
Meine bikeline-Karte zeigt mir in Bad Kleinen sowie in Gallentin einen Campingplatz. Meines Wissens gab es in beiden Orten niemals welche. In Gallentin frage ich einen Mann, der bestätigt meine Vermutung. Wie werden Radkarten recherchiert? Bei Kompass fehlen Campingplätze völlig und hier ist das Gegenteil der Fall. Bin gespannt, wie der Verlag auf meine Kritik reagieren wird.
(Anmerkung zu der Radkarte: Der Esterbauer-Verlag hat sich für die Hinweise bedankt und wird diese bei der Neuauflage berücksichtigen. Man will mir den Verlagskatalog für weitere Tourenplanungen senden.)

Sonderangebot in Seehof

In Seehof an der Rezeption will man mir gleich den Schlüssel für eine Finnhütte in die Hand drücken, ein Sonderangebot für Radfahrer. Ich möchte aber einen windgeschützten Platz für mein Zelt. „Was? Hier sind gar keine Zelte mehr,“ muss ich mir anhören. „Dann bin ich eben allein auf der Zeltwiese.“ Kaum steht mein Zelt, geht eine kräftige Schauer nieder. Doch der Spuk ist bald vorbei. Fantastischer Sonnenuntergang am See. Im Restaurant sitze ich am Kamin, esse eine Suppe und liege um 19 Uhr im Schlafsack. Endlich lesen und Musik hören. Ab und zu muss ich das Buch weglegen und die Hände im Schlafsack aufwärmen. Bis 5 Uhr schlafe ich tief und fest. Dann weckt mich ein fieses Geräusch. Regen. Doch ich träume gleich wieder und werde erst um 8.30 Uhr wach. Jetzt ein angenehmes Geräusch, Vogelgezwitscher.

Camping in Seehof

Camping in Seehof

Die Morgensonne trocknet das Zelt fast ab. Bald bin ich nach Schwerin unterwegs. Hier wohnt ein Bekannter, Mario. Ich rufe ihn an, er ist zufällig in der Nähe und nach ein paar Minuten sitzen wir am Pfaffenteich beim Mühlen-Bäcker und plaudern über meine Tour. Ich erzähle von den vielen Bedenkenträgern, die ich mit meiner Solo-Tour auf den Plan gerufen habe. Was hat man mir nicht alles um die Ohren gehauen. Viel zu gefährlich als Frau alleine, viel zu kalt im Herbst im Zelt, viel zu wenig Zeltplätze unterwegs und ich müsse doch Angst haben, und dass Werner sowas zulässt. Klar, vor drei Dingen habe ich Angst: a) vor Dauerregen, b) vor ständigem Gegenwind, c) vor platten Reifen. Die Sonne scheint, mit dem Gegenwind komme ich klar, Flickzeug und Schlauch habe ich im Gepäck. Werner ist sich ganz sicher, dass ich völlig unabhängig bin und allein zurecht kommen werde. Seiner Familie musste es das erst einmal klar machen. Mario findet meine Tour genial.

Am Schweriner Schloss

Am Schweriner Schloss

Plötzlich kommt eine Frau, bleibt wie angewurzelt stehen, guckt auf mein Rad, dann mich an. „Sind sie etwa noch mit einem Zelt unterwegs?“ „Ja, ich komme vom Campingplatz in Seehof.“ Sie war vor drei Wochen zelten und hat nachts gefroren. Jetzt kommt es auf den warmen Schlafsack an. Beeindruckt verabschiedet sie sich.

Windgeschützt im Warnowtal

Mario fährt zur Arbeit und ich düse am Schloss vorbei über Zippendorf nach Mueß. Kurz muss ich auf die Bundesstraße ohne Radweg, dann biege ich nach Pinnow ab. Auf dem Weg nach Gädebehn überhole ich an einer Steigung einen Mann. Er schiebt sein Rad, grüßt freundlich. Kurz vor dem Dorf holt er mich ein und wieder kommt die Frage, ob ich noch zelte. Alle Achtung, die meisten Männer grüßen mich nicht. Und der spricht mich sogar an, obwohl ich ihm vorbei gefahren bin. Er ist Architekt und hat vor Jahren in Wismar studiert. So kann ich gleich fragen, ob der Waldweg nach Kobande mit meinem Rad befahrbar ist. Er zeigt mir auf meiner Karte das Forsthaus und die Warnow-Brücke. Der Weg ist bis auf einen kleinen sandigen Abschnitt gut, versichert mir mein Begleiter. Ich fahre in den Wald hinein und werde nicht enttäuscht. Der Wind ist ausgesperrt. Das schräg einfallende Licht zaubert Streifen auf den Weg. Links breitet sich die Warnow in einem Tal aus. Keine Uferbefestigung zwingt den Wasserlauf in ein unnatürliches Flussbett. Begeistert halte ich an, genieße die Ruhe und das Herbstlicht. Mein rot beladenes Rad ist ein interessanter Kontrast zu den Farben des Waldes.

Zwischen Gädebehn und Kobande

Zwischen Gädebehn und Kobande

Am Forsthaus der nächste Stopp, denn ein Schild gestattet ausdrücklich, den Rasen zu betreten. Schön, mal kein Verbot. Viele seltene Bäume, alle mit übersichtlichen Schautafeln versehen. Ein Insektenhotel, bestimmt ausgebucht. Hinter der Warnowbrücke die kurze sandige Etappe. Kein Thema, bald bin ich in Kobande. Ein Trabant, in luftiger Höhe platziert, erinnert an vergangene Zeiten. Bestimmt hat hier noch manch unverwüstliche Trabbi eine gültige Zulassung.
Mich schiebt jetzt mal ausnahmsweise Rückenwind nach Demen. Die Sitzgruppe gegenüber der Feuerwehr kommt mir gerade recht. Zeit für eine ausgiebige Pause und kleine Zwischenmahlzeit. Gegen 15 Uhr bin ich schon über Buerbeck und Wamckow in Hohen Pritz gelandet. Dass hier der Naturpark Sternberger Seen beginnt, kann ich nicht übersehen.

Birnen umsonst

Die Feldsteinkirche ist mir eine Umrundung wert. Schade, sie ist verschlossen. Bis zum Kleinpritzer See, wo ich nach Kukuk zum Zeltplatz will, sind es nur noch wenige Kilometer. Ich kann mir Zeit lassen und ernte einfach – nicht zum ersten Mal auf dieser Tour – ein paar Obstbäume am Wegesrand ab. Radtour WittstockWozu Birnen kaufen, wenn sie hier gratis zu haben ist. Viel zu früh komme ich in Kukuk an und düse gleich am See entlang weiter bis Klein Pritz. Laut meiner Karte gibt es auch hier einen Zeltplatz. Ich will jetzt wissen, ob die Karte recht hat oder zu viel verspricht. Doch, den Platz gibt es. Das Hinweisschild ist fast zugewachsen, Tor und Rezeption  sind verschlossen. Da kehre ich doch lieber um. Mit dem Campingplatzbesitzer in Kukuk hatte ich immerhin telefoniert, doch die Rezeption ist auch hier verriegelt und eine Telefonnummer nicht angegeben. Als ich mir einen Platz am See suchen will, erbarmt sich ein Dauercamper und zeigt mir, wo der Eigentümer wohnt. Ich bekomme den Schlüssel für das Sanitärgebäude gegen fünf Euro Kaution. Ganz geheuer komme ich der Dame nicht vor, daran besteht kein Zweifel. Sie betont mehrmals, dass ich jederzeit zu ihr kommen könnte. Wer hat hier denn Angst von uns beiden?
Nach kurzer Zeit steht das Zelt auf einer von Maulwurfshügeln übersäten Wiese nicht weit vom See. Ich freue mich schon jetzt auf den Ausblick, wenn ich morgen früh verschlafen aus meinem Refugium kriechen werde. Erstmal laufe ich zum Saloon, einem rustikalen Lokal mit amerikanischer Küche. Ein Platz am Kamin und die deftige Suppe lassen mich bald gut durchgewärmt in den Schlafsack abtauchen.  Die Aussicht morgens enttäuscht mich nicht. Das Sanitärgebäude ist wohlig warm. Bald habe ich meine Sachen verstaut und will den Schlüssel abgeben. Doch ich stehe vor einer verschlossenen Tür. Die Kaution kann ich wohl in den Wind schreiben.

Camping am Kleinpritzer See

Camping am Kleinpritzer See

Eine Visitenkarte und den Schlüssel hänge ich an die Klinke. Der Ärger ist nach ein paar Hügeln verflogen. Ich brauche meine Energie zum Rad fahren und nicht zum Aufregen. Hügel gibt es hier jede Menge. Bald halte ich an und entledige mich einiger Klamotten. Über Klein Pritz, Dinnies, Below und Zidderich komme ich an eine stark befahrene Straße Richtung Goldberg. Kein Radweg. Ich will clever sein und biege gleich wieder ab nach Steinbeck. Jetzt begegnet mir kaum noch ein Auto, aber wo bekomme ich ein Mountainbike her? So gut es geht versuche ich die Löcher zu umfahren und erreiche irgendwann halb verhungert und mit Appetit auf einen Kaffee Goldberg. Kein Bäcker zu finden, wo ich mein Rad abstellen kann. Schließlich gebe ich mich mit einem Tankstellen-Imbiß zufrieden. Dann weiter auf dem Radweg entlang der Straße nach Lübz. Die paar Büsche halten den Gegenwind nicht ab. Hügel rauf, Hügel runter. In Passow halte ich an, brauche dringend Brennstoff. Mehrere Riegel verschlinge ich, unterhalte mich mit einer einheimischen Radfahrerin, folge ihrer Empfehlung und fahre zum Schloss. Kirche geschlossen, Zeltplatz geschlossen, hier Schloss geschlossen. Mecklenburg geschlossen? In Lübz hat ein Bäcker geöffnet – und rettet mich. Das Rad kann ich in Sichtweite abstellen. Mit Mecklenburg bin ich wieder versöhnt, als sich ein netter junger Mann mit mir unterhält. Wie soll es anders sein, er stellt die üblichen Fragen nach dem Woher und Wohin. Frau allein unterwegs?

Minusgrade am Plauer See

Minusgrade am Plauer See

Und um diese Jahreszeit noch mit dem Zelt? Er kann es genau so wenig fassen, wie die nette Frau auf dem Zeltplatz in Bad Stuer am Plauer See. „Erkälten sie sich bloß nicht!“ Besorgt drückt sie mir den Schlüssel für das beheizte Sanitärgebäude in die Hand. Ohne Kaution. Ich bin begeistert. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, als ich am nächsten Morgen aus dem Zelt will. Der Reißverschluss ist zugefroren! Ein paar Minuten Fummelei, und ich kann mich befreien. Jetzt hilft nur ein Dauerlauf zum See. Das warme Waschhaus ist so angenehm. Im benachbarten Hotel genieße ich das Frühstück. Die Sonne hat inzwischen mein Zelt vom Eis befreit.

Geduldig gegen den Wind

Ziemlich spät, erst kurz vor 11 Uhr, starte ich zur letzten Etappe. Der stark befahreren Hauptstraße will ich auch diesmal ausweichen. Radwege geschlossen – nein, noch viel zu wenig vorhanden. Schade, wo Mecklenburg doch Urlauber anlocken will und landschaftlich jede Menge zu bieten hat. Ich werde von einem netten Bauarbeiter auf einen Wanderweg durch den Wald geschickt. In Stuer biege ich nach Altenhof ab. Wieder nur Wind von vorn. Hinter Jeabetz überquere ich die Grenze zu Brandenburg. Die Hügel sind nicht mehr kurz und knackig. Sie sind lang und überhaupt nicht langweilig. Sie sind bei dem auffrischenden Gegenwind einfach nur anstrengend. In Freyenstein lese ich „Wittstock 18 km“ . Kurze Pause und weiter gehts. In Wulfersdorf klingelt mein Handy. Werner will wissen, wo ich stecke. Noch 12 km, dann habe ich mein Ziel erreicht. Das reichhaltige Frühstück von Bad Stuer ist längst verbrannt. Ich muss nochmal anhalten und einen Riegel futtern. Mit dem Gedanken an die letzte Steigung vor Wittstock, der Autobahnbrücke in Biesen, trete ich gegen den Wind an. Um 14.30 Uhr steht mein Rad am Wittstocker Stadtwappen mit dem Bischof. Langsam rolle ich die Hauptstraße entlang. Die Häuser schirmen den Wind etwas ab. Ich bin gleich am Ziel und melde mich bei Werner. Er ruft jetzt meine Eltern an. Erzählt, sie sollen rausgehen, da wartet jemand, doch, unbedingt. Die beiden verstehen nicht ganz. Sie gehen trotzdem los. Ich bin inzwischen mit meinem Gefährt auf der anderen Straßenseite. Mein Vater erscheint in der Einfahrt. Schaut sich um.

Wittstock erreicht

Wittstock erreicht

Entdeckt mich – die Überraschung ist gelungen. Meine Mutter schüttelt immerzu den Kopf, sie kann nicht fassen, was sie sieht. „Nein, ich glaube es ja nicht, was du drauf hast, und diesmal ganz alleine! Deshalb hast du so oft gefragt, ob wir zu Hause sind. Wenn du das nächste Mal kommst, melde dich bitte an.“ Ob ich dem Wunsch meiner Mutter nachkommen kann, weiß ich nicht. Ich verspreche lieber nichts. Dann rufe ich Sabine an, meine Freundin aus Kindertagen. Sie war eingeweiht und sehr erleichtert, dass ich gut in meiner alten Heimat gelandet bin. Abends gehen wir essen und werten meine Radtour aus.

Am nächsten Tag holt mich Werner mit dem Auto ab. Längst hat er seiner Familie Bescheid gesagt. „Was habe ich euch gesagt, Karen ist gut in Wittstock angekommen. Wusste ich doch, dass sie das locker alleine schafft und keine Angst hat.“
Angst? Als es am Kleinpritzer See abends neben meinem Zelt kratzte und scharrte, war es bestimmt ein putziger Maulwurf. Angst ist jetzt der schlechteste Ratgeber, dachte ich und schlief einfach ein.

Radtour Wittstock

Risiken und Nebenwirkungen?

Die Hauptstraßen waren gefährlich. Die letzte Nacht ganz schön frostig. Erkältet habe ich mich dennoch nicht. Im Gegenteil. Meine Kondition ist in jeder Hinsicht so gut wie nie. Panne, Unfall oder Krankheit hatte ich nicht einkalkuliert. Vom anhaltenden Gegenwind habe ich mich nicht aufhalten lassen, obwohl ich genau davor Angst hatte. Ich habe mir diese Tour abverlangt, weil ich es wollte. Seinen Willen durchsetzen und Träume erfüllen macht stark. Für alle denkbaren Situationen. Und es hat solchen Spaß gemacht, dass ich sofort wieder packen könnte. Gern wäre ich diese Tour mit meinem Trekkingrucksack gelaufen, doch die Zeit hat nicht gereicht. Vom Zeltplatz in Kukuk habe ich die Schlüssel-Kaution doch noch per Post zurück bekommen. Bloß gut, ich hatte mich nicht lange aufgeregt. Ärger hat bei so kleinen Fischen keinen Wert.

Hier noch ein paar Infos:
Manch eine(r) schafft mehr Kilometer am Tag und hat unbegrenzt Zeit. Beneidenswert. Ich hätte einfach nur fahren können, noch wochenlang, monatelang, jahrelang….

Etappen:
19. Oktober 2011  Proseken – Seehof       38 km
20. Oktober 2011  Seehof – Kukuk           59 km
21. Oktober 2011  Kukuk – Bad Stuer       68 km
22. Oktober 2011  Bad Stuer – Wittstock  39 km

Außer Schlafsack, Isomatte, Zelt, Schuhe, warme Sachen usw. hatte ich sehr viele Lebensmittel dabei. Vollkornbrot, Meerrettich-Brotaufstrich, Kokosflocken, Trockenobst, verschiedene Riegel und Knäckebrot. Doch abends fand ich immer eine Gaststätte für eine warme Suppe, deshalb habe ich längst nicht alles aufgegessen. Außerdem habe ich mich unterwegs in der Natur bedient. Gratis-Obst, Wildkräuter, noch ein paar Brombeeren und Hagebutten. Nur ein wichtiges Utensil hat gefehlt. Der Kocher. Bei den herbstlichen Temperaturen wäre zumindest morgens ein Tee angenehm gewesen. Ich höre nie wieder auf Werner. Er fand den Kocher überflüssig.


Für das KÖNNEN gibt es nur einen Beweis: Das TUN.
Autor unbekannt


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