Allein nach Frankreich

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Allein nach Frankreich

Kleine Frau, viel Gepäck – 1600 km allein unterwegs

An der Weser

An der Weser

Werner muss arbeiten, und so packe ich allein die Radtaschen. Zelt, Schlafsack, Kocher und Fotoausrüstung dürfen nicht fehlen. Mein kleines Rad wird zum Schwertransporter mit Überbreite. Doch zielsicher steuere ich es von der Ostsee bis in die Vogesen. Besuche Freunde und Verwandte und entkräfte unzählige Male die Behauptung, dass ich als Frau allein Angst haben müsste.

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Wismar oder Wißmar?

Donnerstag 13. Juni – Freitag 14. Juni, Höxter – Camping Fulda-Schleife Guxhagen-Büchenwerra – 124 km

Gestern war zwar der 13., aber nicht Freitag. Trotzdem nicht mein Tag. Nach 9 km plötzlich „Puff“, dann lautes Zischen. Das fiese Geräusch kommt von vorn. Halte an und entdecke einen Riss in der Reifenflanke. Rufe meinen Radelpartner Gerhard. Also Gepäck eine Seite runter, Rad auf die Seite und Rad ausbauen. Gerhard wechselt den Schlauch. Den mit Loch nehme ich mit zum Flicken.

Frankreich allein_Beitrag

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Ungeplant hoch hinaus

Montag 24. Juni, Oppenheim – Camping in Mannheim – 67 km

Kurz nach acht ist mein Rad beladen. Da kein Mensch in der Nähe, ist ein Busch meine Toilette. Hinter der Schranke vom Campingclub Oppenheim entdecke ich einen Wasserhahn. Mit der Aussicht auf Trinkwasser krieche ich unter die Schranke durch. Mist, der Hahn fehlt. Nun fülle ich meine Flasche doch auf der Toilette. Mein Verdauungssystem wird es verkraften. Die Schotten frühstücken noch, als ich in die Pedalen trete.

Frankreich allein_Seite07

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Von Camping bis andere Radler

Die Sache mit den Campingplätzen  

Schieben war nicht geplant

Schieben war nicht geplant

Nicht immer finden wir einen Campingplatz. Aus dem einfachen Grund: Es gibt weit und breit keine. Schon die erste Nacht verbringen wir in einem Tierbeobachtungsturm und brauchen das Zelt nicht aufbauen. Einmal fragen wir beim Bauern und werden nicht abgewiesen, an der Weser stellen uns nette Leute die frisch gemähte Wiese zur Verfügung. Auch in Duisburg werden wir nicht fündig, doch ein Plätzchen findet sich.

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Von Radmanufaktur bis Ausmisten

HARTJE in Hoya

HARTJE in Hoya

Die Sache mit der Rad-Manufaktur 

Wir sind in dem kleinen Ort Hoya an der Weser. Wieder mal Regen, ich stehe bei den Rädern vor einem Supermarkt, Werner kauft ein. Ein Auto mit dem Schriftzug „HARTJE“ fährt vorbei. Kommt mir sehr bekannt vor, ich fahre schließlich ein HARTJE-Rad. „Die Rad-Manufaktur ist ganz in der Nähe, fahren sie dort unbedingt hin.“ Ein netter Mann erklärt mir den Weg zum Gewerbegebiet. Gehört, getan.

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Kein Thema mehr verpassen?

das ist bisher passiert …

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